Autoren Interviews
Interview mit Edda Minck PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michaela Gutowsky   
Sonntag, den 30. Januar 2011 um 14:07 Uhr

Foto: Martin Steffen

Edda Minck, geboren 1958, lebt in Bochum. Nach einem nicht eben geradlinig zu nennenden Berufs- und Arbeitsleben zwischen Medizinlabor, Fernsehstudio, Theaterbühne und Restaurantküche arbeitet sie mittlerweile als freie Schriftstellerin. Einer großen Leserschaft bereits bestens durch die schwarzhumorige Krimireihe um ihre Heldin Maggie Abendroth bekannt, ab und zu verlässt Edda Minck das Crime & Comedy-Universum und stellt in ihren skurrilen Romanen ihren Figuren immer gern die Frage: Sekt oder Selters? 

                                                                                                                                                                    

Bibliographie

totgepflegt – Maggie Abendroth und der kurze Weg ins Grab, Krimi, Droste Verlag (Minck & Minck)                                                         

abgemurkst – Maggie Abendroth und das gefährliche Fischen im Trüben, Krimi, Droste Verlag (Minck & Minck)                                                 

umgenietet – Maggie Abendroth und das Geschwätz der alten Narren, Krimi, Droste Verlag (Minck & Minck)

Für kein Geld der Welt, Roman, Droste-Verlag (Edda Minck)

Ehre, wem Ehre..., Krimi, Leda-Verlag (W.W. Domsky)

ausgeträllert – Maggie Abendroth und die letzte Fahrt der Nachtigall, Krimi, KBV Verlag (Minck & Minck)

Idioten auf zwei Pfoten – Die Mops-Tagebücher, Roman, Goldmann Verlag (Edda Minck)

Sowie div. Kurzgeschichten in versch. Anthologien

 

www.eddaminck.de
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Januar 2011 um 14:28 Uhr
 
Interview mit Charlotte Freise alias Karla Schmidt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michaela Gutowsky   
Freitag, den 03. Dezember 2010 um 13:56 Uhr

Charlotte Freise alias Karla Schmidt Karla Schmidt, ist Kultur-, Theater- und Filmwissenschaftlerin. Bevor sie sich auf das Schreiben von Romanen verlegte, hat sie Erfahrung als Dramaturgin, Lektorin und Dozentin gesammelt. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Berlin.

Liebe Karla, bitte beschreibe doch Deinen aktuellen Roman „Die Seelenfotografin“ der unter Deinem Pseudonym Charlotte Freise veröffentlicht wurde, mit ein paar Sätzen:

Okay, der Roman handelt von einer Liebesgeschichte zwischen einem jungen Wanderfotografen und einem auf den Rollstuhl angewiesenen Mädchen. Zudem gibt es noch ein dezentes fantastisches Element – die Erfindung eines fotografischen Verfahrens, mit dem man die Seele eines Menschen konservieren kann. Mich hat diese Gratwanderung zwischen Realismus und Fantastik gereizt. Eine Frage hat mich dabei besonders beschäftigt: Was tun Menschen, um persönlichen Schmerz zu vermeiden? Wie weit dürfen sie dabei gehen?
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Dezember 2010 um 14:15 Uhr
 
Interview mit Renate Doms PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michaela Gutowsky   
Freitag, den 26. November 2010 um 08:48 Uhr

 

Renate Doms, Tochter des Schauspielers Hans-Hardt-Hardtloff wurde, als Jüngste, von vier Kindern am 22.05.1966 in Potsdam geboren. Nach einer zehnjährigen Schulausbildung absolvierte sie, von 1982 - 1984, eine Ausbildung zum Zerspanungsfacharbeiter. 1985 bekam sie ihren Sohn Chris und 1987 heiratete sie. Als 1989 die Mauer fiel beschloss sie, mit ihrem damaligen Mann und dem Kind, in den Westen zu gehen. Seit 1994 lebte sie allein, mit ihrem Sohn, in Kirchhatten und zog ein Jahr später nach Großenkneten, wo sie auch heute noch lebt, schreibt und arbeitet.
Auch wenn sie sich ihren Lebensunterhalt noch nicht mit dem Schreiben verdient, beschäftigt sich Renate Doms in ihrer Freizeit am liebsten mit dem Geschichten erfinden. Denn gerade das triste Alltagsleben lässt sie immer wieder aufs Neue kreativ werden. Renate Doms schreibt für junge  und jung gebliebene Lesefans, gern auch Fantasy und Märchen für ganz kleine Leseanfänger. Sie verfügt über eine Vielzahl Texte und entwickelt immer neue Ideen.
Der Knabe Verlag Weimar entdeckte ihr Talent im Februar 2007 und nahm die Autorin unter Vertrag. So konnte sie sich 2007 mit ihren Wuddelwaldgeschichten als Kinder- Buchautorin etablieren. Im  November 2007 erschien das erste Abenteuer ihrer Geschichten aus dem Wuddelwald "Der Zapfendieb" als Hör- Malbuch sowie als illustrierte Printausgabe. Schon kurze Zeit später, im  Frühling 2008 folgte das zweite Abenteuer „Auf der Suche nach dem Feuerkristall“. Seit September 2008 kann man den dritten Teil aus Renate Doms Feder „Krawumpel und der Zaubertrank“ erwerben. Zur Leipziger Buchmesse 2009 erschien das vorerst letzte Abenteuer aus dieser immer beliebter werdenden Reihe
"Das geheime Hexentor".  Weitere Teile sind geplant.

Im Oktober 2010 erschien - ebenfalls beim Knabe Verlag Weimar- ihr erster Jugend - Fantasy- Roman, aus ihrer Termonia – Reihe. Band 1 trägt den Titel „Hüter der Seelen“.
Weitere Termonia Projekte (Teil 2 und 3) sind bereits in der Vorbereitung.

Zurzeit arbeitet Renate Doms an einem sogenannten „frechen Frauenroman“.
Ein weiterer Fantasy-Roman ist geplottet, begonnen und wird voraussichtlich im nächsten Jahr fertig gestellt.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. November 2010 um 09:06 Uhr
 
Interview mit Georg Miesen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michaela Gutowsky   
Freitag, den 12. November 2010 um 08:18 Uhr

Biografie Georg Miesen

Geboren 15. Mai 1962,
Abitur 1982
Verheiratet seit Oktober 1986,
drei Kinder,

Georg Miesen entdeckte als „Spätberufener“ 1998 sein Talent zum literarischen Schreiben.
Im Herbst 2002 kamen gleich zwei seiner Werke heraus.
Im September, zum Kölner Bücherherbst, der Roman „Hexensommer“ im Buchfink Verlag, ISBN 3-931 395 871,
im Oktober die Weihnachtserzählung „Der Weihnachtsdrache“ im Helios Verlag, ISBN. 3-931 395 871
Im KBV-Verlag erschienen folgende Roman

„Wolfsherbst“ ,     2004     ISBN 3-937001-45-X
„Dämonenwinter“    2006
„Schattenschrei“    2007
„Sommer der Hexen“    2008

In Zusammenarbeit mit Andreas Züll und Elsa Czernowski brachte er im Frühjahr 2004 den Lyrik- und Prosa-Band „Was ist eigentlich Zümiesmus“ (Karisma-Verlag) zur gleichnahmigen Lesereihe der Autoren und der Autorin heraus.

Georg Miesen ist Mitglied im freien deutschen Autorenverband „FDA“

Seit 2008 leitet Georg Miesen gemeinsam mit Andreas Züll die Schreibwerkstatt Nettersheim

Können Sie uns Ihre Romane mit wenigen Sätzen beschreiben?

Die meisten meiner Romane stellen einen Genremix dar. Ich mische Elemente aus Krimi, Fantastik und ab und an auch Historisches, um meine Geschichten zu erzählen.
Die beim KBV-Verlag erhältliche Reihe von fantastischen Romanen („Wolfsherbst“, „Dämonenwinter“, „Schattenschrei“ und „Sommer der Hexen“) dreht sich um ein Ermittlungsteam, das ich dem BKA zugeordnet habe. Es handelt sich um mehr oder weniger normale Kriminalbeamte, die bei der Abteilung „Okkulte Verbrechen“ arbeiten und immer dann zum Einsatz gerufen werde, wenn die Ermittlungsarbeiten der örtlichen Kommissariate auf Besonderheiten stoßen, die (scheinbar) naturwissenschaftlich nicht erklärbar sind.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. November 2010 um 08:28 Uhr
 
Interview mit Annette Eickert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michaela Gutowsky   
Montag, den 04. Oktober 2010 um 10:16 Uhr

Annette Eickert
wurde im Herbst 1978 in Worms am Rhein geboren. Auf die Mittlere Reife folgte zuerst eine erfolgreiche Ausbildung zur Arzthelferin, um schließlich nach reiflicher Überlegung eine Ausbildung zur Bürokauffrau zu absolvieren. Im Juni 2005, nach der ärztlichen Diagnose Multiple Sklerose, kam die Wendung in ihrem Leben. Inspiriert von vielen Fantasybüchern, erschuf sie ihre eigene Fantasywelt - und seitdem ist das Schreiben ihre größte Leidenschaft.

Hallo Annette, vielen Dank das Du die Leserunde begleitet hast und ich daran teilnehmen konnte.
Wann hast Du mit dem Schreiben begonnen und hast Du sofort das Genre Fantasy aufgegriffen?

Geschrieben habe ich schon immer gerne, selbst in der Schule. Aber richtig mit dem Schreiben angefangen habe ich erst 2005, kurz nachdem bei mir die Diagnose Multiple Sklerose festgestellt worden war. Seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht wenigstens einen Satz an einer neuen Geschichte schreibe.
Meine ersten Geschichten (die allerdings unveröffentlicht bleiben) sind mehr historisch angehaucht, bis ich mich in Richtung Fantasy gewagt habe und mich dort sehr wohl fühle.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Oktober 2010 um 10:29 Uhr
 
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